Julia Keltsch

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Interview

Als Lehrerin beobachtete sie immer wieder , dass die Kinder ihre Leichtigkeit verloren haben. Heute gibt sie schon im Kindergarten Trainings. Sie stärkt das Vertrauen ins Leben, bietet Persönlichkeitsentwicklung und Resilienztrainings für einen besseren Umgang mit Herausforderungen an. Sie gibt Raum, Konflikte zu klären, mit anderen Meinungen umzugehen, zu erkennen, dass der andere auch schlechte Gefühle hat. Hinter jedem Verhalten steht ein unerfülltes Bedürfnis. Mit dem Erkennen fördert sie Toleranz, gegenseitigen Respekt, Verständnis. Kinder brauchen einen Raum, um Gefühle zu verarbeiten. Sie spiegeln die Gefühle ihrer Umgebung. Kinder lernen durch das Vorleben. Für den Erwachsenen bedeutet das, die Themen bei sich zu klären.  Der Gefühlskompass ist für das Kind ein wertvolles Hilfsmittel, um auf das Herz zu hören.  Sie macht das Coaching eher mit den Müttern. Gehe mit dem Kind auf Augenhöhe, sehe es als gleichwertig an, ist ihr Rat. Dabei ist es sinnvoll Leitplanken zu setzen. Auch die Entscheidung zu treffen, den Weg des Herzens, des Lichts zu gehen, erleichtert dem Kind vieles.  Das Zusammenleben wird einfacher, wenn keiner perfekt sein muss. Sich bewusst mit dem Leben zu verbinden, stärkt dem Kind den Rücken, gibt ihm Sicherheit.

 

Kommentar

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